288 Besucher Online
 
Mai
Visits: 213.892 PIs: 1.075.818
Statistik und Mediadaten



 
 
Reviews (9254) alphabetisch:         0..9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

 Helstar (USA) "The King of Hell" CD

Helstar - The King of Hell - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: AFM Records  (120 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 26.9.2008   (1527 verwandte Reviews)
Spieldauer: 50:07
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1221 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: US Power Metal
Homepage: http://www.helstar.com
 Leserwertung
5 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

Um selbst abzustimmen bitte einloggen!


Weitere Infos zu Helstar:
REVIEWS:
Helstar Sins Of The Past
Helstar The King Of Hell
Mehr über Helstar in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

An HELSTAR haben sich in der Vergangenheit oft die Geister geschieden. Die einen vergöttern sie, andere hassen sie für ihre eigensinnige Vermischung von US Power / Speed Metal mit progressiven Elementen. Gerade letzteres sorgt für „etwas“ sperrige Songstrukturen und war / ist eben nicht jedermanns Geschmack, bürgt aber für absolute Eigenständigkeit. Nun hat sich die texanische Legende um Frontsirene James Rivera im "Remnants of War" Line-Up wieder zusammen gerauft (Naja, nicht ganz - Drummer Russell DeLeon ersetzt aktuell Rene Luna) und mit „The King of Hell“ einen neuen Silberling eingespielt, der stilistisch an das ’89er Album „Nosferatu“ anknüpfen soll. Mal schauen, inwieweit man so unsägliche Folgeveröffentlichungen wie das 95er "Multiples Of Black" Album vergessen machen kann:

Nach mystisch angehauchtem Intro legt der Opener und Titeltrack die Messlatte gleich auf ein hohes Maß. Dabei wird schnell klar: HELSTAR are BACK! - Die gnadenlosen Riffduelle der Herren Barragan / Trevino ziehen sich wie ein roter Faden durch „The King of Hell“. Ob nun Riffgewitter oder Soloattacke, mit der Präzision eines Uhrwerks ackert man durch die Neun Songs des Albums und drückt ihnen dabei den unverkennbaren HELSTAR Stempel auf. Unterstützung finden die Sechssaitenhexer in der stets voll auf Höhe des Geschehens agierenden Rhythmusfraktion, die den Songs letztendlich die nötige Kraft verleiht um möglichst wuchtvoll in die Lauschmuschel des Hörers einzuschlagen. Als Höhepunkt thront über alledem der unverwechselbare markant hohe Gesang eines James Rivera. Seine Stimme besitzt nach wie vor eine unglaubliche Ausdruckstärke und Charisma. Die ermöglicht ihm, wie kaum einem anderen Sänger in der Metalszene, einer Veröffentlichung die besondere Magie zu verleihen um sie zu etwas großartigem wachsen zu lassen. „The King of Hell“ bildet hierbei keine Ausnahme.

HELSTAR sind auf „The King of Hell“ aber in puncto Songwriting auf Nummer Sicher gegangen, wobei dies keinesfalls als Kritikpunkt zu verstehen ist. Experimentelle oder neue PfadeMomente findet man eben nicht. Man drückt lediglich ab und an ein wenig mehr aufs Gaspedal als in der Vergangenheit. In Verbindung mit der lupenreinen und druckvollen Produktion läßt dies „The King of Hell“ dann in einem sehr Energiegeladenen Gesamtbild erstrahlen. Aber trotz aller zusätzlicher Power, man knüpft nahtlos an das eingangs erwähnte „Nosferatu“ Album an. Für dieses Ziel hat man sich auf „The King of Hell“ dann auch allen Songwriter Trademarks der Vergangenheit bedient: von abgehackt und mit ordentlich Groove beladenen Songs bis geradewegs auf die Zwölf zielenden Power Granaten ist auch diesmal alles dabei. Natürlich kommen auch die progressiven Elemente wieder voll zum tragen, wodurch die HELSTAR typische Sperrigkeit „gewährleistet“ ist.

Eine Anmerkung für Jäger & Sammler zum Abschluss:
Mehrere limitierten Auflagen stehen neben der normalen Version beim Kauf von „The King of Hell“ zur Auswahl: 1.) 1st Edition Digi-Pack mit drei Bonustracks, 2.) 2-CD-Boxset incl. der "Sins Of The Past" Compilation und zu guter letzt: 3.) Vinyl.

Anspieltipps: The King of Hell, Pain, In my Darkness, Tormentor

Fazit:
HELSTAR melden sich mit „The King of Hell“ eindrucksvoll zurück. In Sachen (progressivem) US Power Metal sicherlich einer der Highlights 2008. An „Remnants of War“, „A Distant Thunder“ und „Burning Star“ reicht die Scheibe zwar zu keiner Zeit, trotzdem ist hier definitiv Kaufpflicht für alle Fans angezeigt. Wer allerdings schon in der Vergangenheit mit HELSTAR seine Probleme hatte, der wird auch mit dem aktuellen Longplayer vermutlich nicht warm werden: 100% Helstar Inside!



 
Tracklist: Lineup:
1. The King of Hell
2. The Plague Called Man
3. Tormentor
4. Pain
5. Wicked Disposition
6. Caress of the Dead
7. When Empires Fall
8. In My Darkness
9. The Garden of Temptation

 

 
8.0 Punkte von Blizzard (am 25.09.2008)
 
Deine Meinung ist gefragt:
Druckversion des Artikels:
Artikel an Kumpel versenden:

Deine Meinung zu dem Review:

benachrichtigt mich, wenn auf meinen Beitrag eine Antwort geschrieben wurde.
 
Du musst angemeldet und eingeloggt sein, um Deine Meinung zu dem Review zu posten!
Noch kein Account bei Metalglory?! - Anmelden!


musikalischer Background des Verfassers
Thrash- / Speed- / Power- / US- / Death- / Doom Metal , NWOBHM
X   Aktuelle Top6
1. Steel Panther "Feel the Steel"
2. Ratt "Invasion of Your Privacy"
3. Poison "Look What the Cat Dragged In"
4. Europe "Wings of tomorrow & The Final Countdown"
5. Crashdiet "Generation Wild"
6. Syzzy Roxx "Glamourizer"
X   Alltime-Klassix Top6
1. Death "alles"
2. Savatage "alles bis Edge of Thorns"
3. Metal Church "The Dark"
4. Overkill "Taking Over"
5. Skid Row "Skid Row"
6. Helloween "alles bis Keeper Pt. II"

[ Seit dem 25.09.08 wurde der Artikel 2205 mal gelesen ]
 
Einloggen bei myGlory
  Benutzername:
  Passwort:
Auto-Login
  Noch kein Account?! Anmelden!
Die aktuelle Umfrage:
Welchen Metal-Stil favorisierst Du?
  Black Metal
  Death Metal
  Gothic (Metal)
  Doom Metal
  Hard Rock
  Hauptsache Core
  Nu Metal
  Power Metal
  Progressive (Metal)
  Thrash Metal
Um selbst abzustimmen bitte einloggen!
Die neuesten Reviews:
George Bellas The Dawn Of Time
Klaus Schulze La Vie Electronique 5
Kickhunter All In
Roger McGuinn´s Thunderbyrd Rockpalast: West Coast Legends Vol. 4
Deventter Lead … on
Buttered Bacon Biscuits from the solitary woods
Hills Hills
Lava Engine In limbo
Pantaleon Inner Impact
Little Papers The Beginning of Solution
Die neuesten Interviews:
Mono Inc. - 30.07.2010
Negative - 28.07.2010
Sinbreed - 19.07.2010
Valkyrie - 18.07.2010
Angelus Apatrida - 11.07.2010
Die neuesten Artikel:
Peter Steele - ein Rückblick auf sein musikalisches Vermächtnis - 21.04.2010
Peter Steele - ein Blick auf sein musikalsches Schaffen - 21.04.2010
KATZENJAMMER-SPECIAL - 25.03.2010
- 01.02.2009
Pre-Listening zur neuen Slipknot. Wie klingt "All Hope Is Gone"? - 28.07.2008
Nuclear Blast Records beenden Zusammenarbeit mit Metalglory - 25.02.2008
Die neuesten Live-Berichte:
Vorbericht: german kultrock festival 2010! - 23.07.2010
Joe Bonamassa & Special Guests - 20.07.2010
Vorbericht M´era Luna Festival 2010 - 15.07.2010
Die neuesten Live-Vorberichte:
FINNTROLL, SAMAEL, ROTTING CHRIST, METSATÖLL & NOTHNEGA - Live In Braunschweig!!! - 21.07.2010
Rock Area Festival 2010 - 19.07.2010
ROCK HARZ FESTIVAL 2010 - 24.06.2010
Die neuesten Galerien:
Joe Bonamassa in Hamburg 2010 - 28.07.2010
Slayer in Herford X, 02.07.2010 - 06.07.2010
Scorpions - Farewell Tour 2010 - Hannover - 03.06.2010
Die neuesten Links:
Morgzine - An Independent Brutal Death/grind Fanzi
Deadwebzine - Extreme Metal Guide And Metal Web Pr
All Metal Lyrics
All Metal Videos
Metalgigs.de

© 2004 Metalglory.de - Alle Rechte vorbehalten   |   Haftungsausschluss   |   Impressum   |   Statistiken   |   Werbung   |   Version 5.1.8